Robert-Schumann-Philharmonie mit „Chemnitzer Biene“ geehrt

17. September 2014
Bereits zum 36. Mal wurde der Preis „Chemnitzer Biene“ von der Stadthalle Chemnitz vergeben – ein Preis zu Ehren der Künstler, die zum dritten Mal in Folge ihr Programm vor einem ausverkauften Haus präsentieren. Diesmal erhielt die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz den Ehrenpreis. Während der Preisverleihung, die am 16. September kurz vor den Proben stattfand, enthüllten Generalmusikdirektor Frank Beermann, Generalintendant Christoph Dittrich sowie Solo-Harfenistin Helke Scheibe die Ehrentafel und nahmen die „Chemnitzer Biene“ vom Geschäftsführer der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, Dr. Ralf Schulze, entgegen. Damit reiht sich das Orchester in die „Hall of Fame“ der Stadthalle Chemnitz ein, in der alle Preisträger auf Ehrentafeln gewürdigt werden.
 
Das Orchester gehört zu den traditionsreichsten Deutschlands. Seit Eröffnung der Stadthalle 1974 ist die Robert-Schumann-Philharmonie mit Konzerten regelmäßig im Großen Saal zu Gast. In den 40 Jahren kamen über 1,8 Millionen Gäste. Neben dem Opernhaus ist die Stadthalle Chemnitz die wichtigste Heimstätte der Robert-Schumann-Philharmonie. Unter der jetzigen Leitung von Generalmusikdirektor Frank Beermann finden hier jährlich 20 Sinfoniekonzerte mit über 20.000 Besuchern statt. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Stadthalle spielt die Philharmonie am 17. und 18. September 2014 ein besonderes Konzert. Mit einem konzertanten Querschnitt durch Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ gratulieren Generalmusikdirektor Frank Beermann und die Robert-Schumann-Philharmonie der Stadthalle Chemnitz zu ihrem 40-jährigen Bestehen.
 
Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz - Chemnitzer Biene 2014